Tipps und Tricks
Stalking - gefährliche Verehrer
Der englische Begriff "Stalking" stammt aus der Jägersprache
und bedeutet soviel wie "anpirschen" oder "anschleichen".
Dieser Begriff wird aber auch als Umschreibung für eine fortgesetzte Verfolgung, Bedrohung, oder Belästigung einer anderen Person gegen deren Widerstand verwendet. In Deutschland ist das Phänomen "Stalking" noch relativ wenig erforscht, nach bisherigen Erkenntnissen ist aber davon auszugehen, dass auch in Deutschland eine ganz erhebliche Zahl von Menschen sich als Opfer von "Stalking" betrachten.
Die Auswirkungen von "Stalking" auf die Opfer sind nicht zu
und bedeutet soviel wie "anpirschen" oder "anschleichen".
Dieser Begriff wird aber auch als Umschreibung für eine fortgesetzte Verfolgung, Bedrohung, oder Belästigung einer anderen Person gegen deren Widerstand verwendet. In Deutschland ist das Phänomen "Stalking" noch relativ wenig erforscht, nach bisherigen Erkenntnissen ist aber davon auszugehen, dass auch in Deutschland eine ganz erhebliche Zahl von Menschen sich als Opfer von "Stalking" betrachten.
Die Auswirkungen von "Stalking" auf die Opfer sind nicht zu
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unterschätzen. Chronische Angst und Stresszustände, Alpträume, Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, sogar Depressionen und körperliche Erkrankungen sind die Folge.
Psychologische Hinweise: Sagen Sie dem Stalker ganz unmissverständlich, dass Sie keinerlei Interesse an seiner Person haben. Ignorieren Sie ihn bewusst und machen Sie dadurch deutlich, dass Sie keinerlei Kontakt wünschen. Sobald Sie irgendwie auf ihn reagieren, ermuntern Sie ihn, seine Nachstellungen zu intensivieren. Schaffen Sie sich bei Telefonterror einen Anrufbeantworter an. Lassen Sie ihn von einer männlichen Stimme besprechen und nennen Sie keinen Namen. Gehen Sie nicht an den Apparat bevor Sie nicht sicher sind, wer dran ist. Legen Sie sich eine Geheimnummer zu oder beantragen Sie eine Fangschaltung, um den Terror beweisen zu können. Schreiben Sie jede Aktivität des Stalkers auf. Dazu gehört jedes zufällige Treffen, jeder Besuch, jeder Anruf, jeder Brief und jedes Geschenk. Diese Aufzeichnungen können Ihnen helfen, wenn es zu einem Gerichtsprozess kommen sollte. Nehmen Sie keine Post oder Päckchen vom Stalker an bzw., Post, die Sie nicht identifizieren können. Schicken Sie sie an den Absender zurück.
Psychologische Hinweise: Sagen Sie dem Stalker ganz unmissverständlich, dass Sie keinerlei Interesse an seiner Person haben. Ignorieren Sie ihn bewusst und machen Sie dadurch deutlich, dass Sie keinerlei Kontakt wünschen. Sobald Sie irgendwie auf ihn reagieren, ermuntern Sie ihn, seine Nachstellungen zu intensivieren. Schaffen Sie sich bei Telefonterror einen Anrufbeantworter an. Lassen Sie ihn von einer männlichen Stimme besprechen und nennen Sie keinen Namen. Gehen Sie nicht an den Apparat bevor Sie nicht sicher sind, wer dran ist. Legen Sie sich eine Geheimnummer zu oder beantragen Sie eine Fangschaltung, um den Terror beweisen zu können. Schreiben Sie jede Aktivität des Stalkers auf. Dazu gehört jedes zufällige Treffen, jeder Besuch, jeder Anruf, jeder Brief und jedes Geschenk. Diese Aufzeichnungen können Ihnen helfen, wenn es zu einem Gerichtsprozess kommen sollte. Nehmen Sie keine Post oder Päckchen vom Stalker an bzw., Post, die Sie nicht identifizieren können. Schicken Sie sie an den Absender zurück.
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