Tipps und Tricks
Im Urlaub unters Messer?
Schönheitsoperationen im Ausland sind rege gefragt: Sandra genießt nach einem aufregenden Safariausflug die abendlichen warmen Sonnenstrahlen Afrikas im Liegestuhl und schließt verträumt die Augen. Ihre Brustoperation findet morgen statt, der Arzt hat sie über die Risiken und Behandlungsmethoden bereits am Vortag aufgeklärt. Wenn alles gut geht, liegt sie morgen vielleicht auch wieder hier. Nur mit einem Verband um die Brust, wie ihre Nachbarin Heidi und kann sich das Leben „danach“ mit korrigierter Oberweite ausmalen. So wie Sandra und Heidi legen sich viele Deutsche im Ausland
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unter das Messer; Schönheitsoperationen liegen im Trend und sind im Ausland um bis zu 70 Prozent billiger. Laut Experten spricht auch nichts gegen eine chirurgische Verschönerung des Körpers im Ausland. Um jedoch medizinische und rechtliche Risiken in Grenzen zu halten, sollte man sich vorher intensiv über die gewählte Klinik und seine ausführenden Chirurgen informieren. Beachten sollte man dabei, das im Ausland oft andere Rechte und Sitten gelten und Begriffe wie "kosmetische Chirurgie" oder "Schönheitschirurg" nicht geschützt sind. Für eine gesicherte medizinische Ausbildung sollten Sie auf die Bezeichnungen "Facharzt für Plastische Chirurgie" und "Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie" achten.
Quelle: gmx/ dgaepc.de (Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie)
Quelle: gmx/ dgaepc.de (Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie)
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