Welt der Tiere
Ab ins Leben - Hundewelpe
Die Eingewöhnung eines Hundes in den familiären Haushalt ist wichtig. Auch wenn ein Welpe noch so süß ist sollte er lernen, sich an bestimmte Regeln zu halten.
Der Hund sollte von Anfang an seinen eigenen Schlafplatz erhalten. Dabei werden durch die Besitzer eine Decke oder ein Korb dort platziert, wo er auch tatsächlich ungestört Ruhe und Entspannung finden kann. Dieser Platz wird für den Welpen attraktiv gemacht, indem er nur an diesem Ort gelobt und beachtet wird. Sonstige Lagerplätze werden für den Hund unzugänglich gestaltet. Zu beachten ist dabei, dass Plätze an
Der Hund sollte von Anfang an seinen eigenen Schlafplatz erhalten. Dabei werden durch die Besitzer eine Decke oder ein Korb dort platziert, wo er auch tatsächlich ungestört Ruhe und Entspannung finden kann. Dieser Platz wird für den Welpen attraktiv gemacht, indem er nur an diesem Ort gelobt und beachtet wird. Sonstige Lagerplätze werden für den Hund unzugänglich gestaltet. Zu beachten ist dabei, dass Plätze an
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Durchgangspunkten - Flur oder Eingangstür - sowie höher gelegene Orte - wie Bett, Sofa, Sessel - zwar oft bei Hunden sehr beliebt sind, jedoch keinesfalls als Schlafstätten zugelassen werden dürfen. Der Hund, als das Familienmitglied auf der untersten Rangstufe, soll sich ausschließlich auf bodennahen Plätzen aufhalten. Hunde haben im Allgemeinen ein hohes Ruhe- und Schlafbedürfnis, auch am Tage.
Andererseits können sie binnen Sekunden in den Zustand hoher Aktivitäts- und Leistungsbereitschaft wechseln. Nach Spaziergängen oder kurz nach der Futteraufnahme sind viele Hunde träge und ruhebedürftig, so dass diese Zeiträume ideal für ein Schläfchen sind. Im Weiteren kann und sollte man dem Hund häufig Möglichkeiten zur Entspannung bieten, indem man von sich aus Beschwichtigungsgesten zeigt, die der Hund auch als solche begreift: Kopf abwenden / sich Kleinmachen / langsame Bewegungen / Bogen schlagen / Gähnen / Blick abwenden / sich mit etwas anderem beschäftigen.
Der Hund versteht dies als Entspannungssituation und wird diese mehr und mehr zum Ruhen nutzen.
Andererseits können sie binnen Sekunden in den Zustand hoher Aktivitäts- und Leistungsbereitschaft wechseln. Nach Spaziergängen oder kurz nach der Futteraufnahme sind viele Hunde träge und ruhebedürftig, so dass diese Zeiträume ideal für ein Schläfchen sind. Im Weiteren kann und sollte man dem Hund häufig Möglichkeiten zur Entspannung bieten, indem man von sich aus Beschwichtigungsgesten zeigt, die der Hund auch als solche begreift: Kopf abwenden / sich Kleinmachen / langsame Bewegungen / Bogen schlagen / Gähnen / Blick abwenden / sich mit etwas anderem beschäftigen.
Der Hund versteht dies als Entspannungssituation und wird diese mehr und mehr zum Ruhen nutzen.
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