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Wichtig ist dazu regelmäßiges Lüften, denn nur so kann Feuchtigkeit aus der Wohnung kommen. Diese entsteht beim Kochen, Duschen und Baden, aber auch durch feuchte Wäsche oder Pflanzen. Bei einem Haushalt mit vier Personen entstehen so täglich bis zu 15 Liter Wasserdampf und mehr. Wird nicht ausreichend gelüftet, hat es Schimmel leicht. Besonders im Winter, wenn die Außenwände sehr kalt sind. Doch wie lüftet man richtig?
Um effektiv für eine gute Luftzirkulation zu sorgen, sollte drei- bis viermal am Tag gut gelüftet werden. Mindestens aber morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafen, da sich zu dieser Zeit die meiste Feuchtigkeit in der Wohnung befindet. Ebenso nach dem Duschen oder Kochen, da der Wasserdampf sich sonst schnell an kalten Wänden niederschlägt. Am effektivsten ist Stoßlüften. Hierzu werden alle Fenster für ein paar Minuten geöffnet, damit durchgelüftet werden kann. Bei kühlen Temperaturen reichen 5 Minuten, im Sommer können es auch 15 sein. Was vermieden werden sollte, ist Querlüftung. Gekippte Fenster sorgen besonders in den kalten Monaten dafür, dass die entsprechenden Wände sehr schnell abkühlen und an Wärme verlieren. So dauert es deutlich länger, bis Luftfeuchte entweichen kann. Bis zu einer Stunde teilweise.
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Wer die Luftfeuchtigkeit immer im Auge behalten will, sollte sich zudem ein Hygrometer besorgen. Diese Geräte kosten maximal 30 Euro, sind aber ideale Helfer im Kampf gegen Feuchte und Schimmel.
