Das Jahr geht zu Ende und das Wetter wird immer kälter, es fängt wieder an zu regnen auch die Stürme nehmen wieder zu und irgendwann steht der Winter vor der Tür. Am schnellsten kann man es am eigenen Körper spüren, wie schnell es denn draußen kalt geworden ist. Und das am besten über die Haut. Denn die Haut am Körper friert am schnellsten und leidet dabei auch noch. Die Männer spüren es weniger als die Frauen oder Kinder. Das liegt daran, das Männer viel stärker an den Armen oder im Gesicht behaart sind als die weibliche oder kindliche Seite. Die Haare schützen den Körper vor kalten Wetterbedingungen und lässt dabei die Kälte nicht zu schnell an die Haut heran. Aber was kann man tun, außer sich warm anzuziehen, um dabei auch nicht krank zu werden?
Um seinen Körper zu pflegen, muss er veralldingen auch immer nach dem Baden aber auch mal so mit einer Feuchtigkeitscreme verwöhnt werden. Auch ein Öl Peeling tut der Haut besonders gut und schützt sie bei kaltem Wetter vor dem Austrocknen und hält sie auch weiterhin sehr geschmeidig. Es sollte veralldingen immer eine Feuchtigkeitsspendene Creme sein, denn diese Creme schafft es, Wasser zu speichern. Ein gutes Mittel wäre Glycerin oder die Wundermittel für Babys. Dabei ist es auch ratsam, besonders im Winter oft ein heißes Bad mit Feuchtigkeitsöl oder einfach nur Babyöl zu nehmen, damit die Haut wieder genug Feuchtigkeit speichern kann. Besonders Frauen, die unter Neurodermitis leiden, sollten bei kaltem Wetter ihre Haut besonders gut pflegen, damit sie nicht reißt oder noch mehr schuppig wird, als sie schon ist. Wenn die Haut schon juckt und schuppig ist, kann eine Bürstenmassage sehr erholsam sein, und danach schön mit einer Öl-Wasser Emulsion verwöhnen. So werden nicht nur die Hautschuppen abgetragen, sondern auch gleichzeitig wieder gepflegt. Wer sich bei kaltem Wetter richtig pflegt, tut auch der Haut was Gutes.
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