<function FIRST_SENTENCE at 0x41ccb844>
Direkt zum Inhalt
Persönliche Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite » Partner » Wodurch werden sexuelle Störungen hervorgerufen?
Partner

Wodurch werden sexuelle Störungen hervorgerufen?


Für die sexuellen Störungen ist eine Kombination aus seelischen und auch körperlichen Ursachen verantwortlich. Grundsätzlich scheinen sich die betroffenen Frauen unter einen gewissen Leistungsdruck zu setzen oder sind in der Selbstbeobachtung sehr kritisch.
Erziehung: Die Eltern vermitteln während der Erziehung Werte, die das spätere Sexualverhalten beeinträchtigen können. Wird Sex bei streng konservativer Erziehung als unmoralisch angesehen, ist es eher unwahrscheinlich, dass man Sex im Erwachsenenalter genießen kann.
Partnerschaftsprobleme: Viele Frauen haben Probleme in
der Partnerschaft. Es kann die tägliche Streiterei oder die fehlende Kommunikation über die sexuellen Bedürfnisse sein, die der Lust im Wege stehen.
Traumatische Erfahrungen: Wurden frühere sexuelle Aktivitäten als beängstigend oder demütigend erlebt, wird das spätere lustvolle Erleben von Sexualität erschwert. Missbrauchserfahrungen spielen in dieser Hinsicht eine gravierende Rolle.
Mangelnde Informationen: Hat man keine Erfahrungen mit dem eigenen Körper gemacht, z. B. bei der Masturbation, oder keine Kenntnisse über die körperlichen Abläufe während der sexuellen Erregung, kann es dabei zu Selbstunsicherheit kommen und somit zu einer Beeinträchtigung des sexuellen Miteinanders.
Körperliche Faktoren: Schmerzen beim Geschlechtsverkehr treten häufig auch bei Veränderungen des äußeren Genitale auf, z. B. durch Entzündungen, Narben etc. Auch dieTrockenheitdes Scheideneingangs kann eine Ursache für Schmerzen sein. Eine zu trockene Scheide ist etwa auf eine zu geringe Erregung bzw. auch auf einen Östrogenmangel nach der Menopause zurückzuführen.
Andere Einflüsse: Unzureichende Verhütung und die Angst vor einer Schwangerschaft beeinflussen das sexuelle Empfinden. Genauso kann in der heutigen Zeit die Angst vor sexuell übertragbaren Erkrankungen zu Spannungen beim Sex führen. Ein anderer Faktor ist, dass sich viele Frauen von den althergebrachten gesellschaftlichen Vorstellungen, was die weibliche Sexualität betrifft, nicht freimachen können. Sie verhalten sich passiv, stellen selbst keine Ansprüche an den partnerschaftlichen Sex und äußern dahingehend keine eigenen Wünsche.



zurück Start Partner