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Hochzeitszeitung

Zur Erinnerung an die Hochzeit von Eva und Adam

Einführung

Herzlich Willkommen als Leser zur Begleitzeitschrift des diesjährigen Großereignisses.

Nach jahrelanger Prüfung und ewigem Versprechen ist es heute Wirklichkeit: Eva und Adam haben sich getraut. Leider wurde der Alkohol auch dieses Mal erst nach dem Ja-Wort gereicht, aber es hat glücklicherweise trotzdem keinen Rückzieher gegeben!

Um die große Feier gebührend mit Texten und Bildern für die Ewigkeit festzuhalten, wurde diese Zeitung geschaffen.

Die Verfasserin wünscht viel Spaß und gute Unterhaltung!

Hinweise zum Haftungsausschluss:

  • Sollten während des Lesens der Zeitung gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten, so kann die Verfasserin nicht verantwortlich gemacht werden.
  • Ähnlichkeiten in Text oder Bild mit anwesenden oder lebenden Personen sind absolut beabsichtigt.
  • Die Verfasserin beruft sich grundsätzlich auf das Recht der künstlerischen Freiheit.
  • Es ergeben sich keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit.
    Es wäre auch gar nicht möglich, alle dummen Sprüche in einer Zeitung aufzulisten.
  • Jeder Leser erkannt diese Bedingungen an.

Herz

Eine sächsische Weisheit:
Eener alleene is nich scheene,
eene alleene is och nich scheene,
aber eener und eene,
und dann alleene, das is scheene !!!!!

Hochzeitsordnung

 Wer mitmachen will, sollte nach Möglichkeit anwesend sein.

 Das Mitbringen von Haustieren ist grundsätzlich untersagt, dagegen ist es erlaubt, einen Affen oder einen Kater mit nach Hause zu nehmen.

 Reden Sie nur, wenn Sie gefragt werden.

 Wer die Schwiegermütter beleidigt, muss sie behalten.

 Alle Witze sind lustig, sonst haben Sie hier nichts mehr zu lachen.

 Beim Essen bitte die bereitgestellten Bestecke verwenden.

 Der freie Flug von Schlagsahne, Kroketten, Pflaumen- oder Kirschkernen, Sektkorken, Suppentellern, Messern, Gabeln, Löffeln, Gästen oder ähnlichem ist nur insoweit zulässig, als weder eine Person, noch die Einrichtung zu sehr Schaden nehmen können.

 Gäste, welche durch den Verlust ihres Gleichgewichtes unter den Tisch fallen, werden gebeten, sich nicht am Tischtuch festzuhalten. Wenn Sie unten angekommen sind, verhalten Sie sich bitte ruhig.

 Wer ironische, sarkastische, gehässige oder widerliche Anspielungen auf die Lebensgestaltung des Herrn Bräutigam zu dessen Junggesellenzeit von sich gibt, wird zur Silberhochzeit wieder eingeladen.

vor 6 Bieren nach 6 Bieren

Aufgereih(m)te Teilnehmer

Nachdem die Zeitung eingeleitet, werden Namen nun verbreitet.
Bedichtet sind all die Personen, die dem Ja-Wort bei mit wohnten.

1. Und mit der Braut wird jetzt begonnen,
die heut nicht nur den Mann gewonnen,
seit kurzem auch noch Bäcker’n ist,
fortan den Tag in Brötchen misst.
Bekam erst Kinder, lernte später.
Hut ab – denn dieses schafft nicht jeder.
Eva ist nun auch Ehefrau
und Ihrem Liebsten angetraut.

2. Der Bräutigam folgt auf der Stelle.
Der schwingt nicht Hammer oder Kelle,
nein, sowas macht er nur im Garten;
Im Job muss er die Netze warten.
Als Spezialist für den PC
hat Adam stets den rechten Dreh.
Am Sonntag aber geht’s zum Schwimmen,
da kann er seine Kinder trimmen.

3. Als nächstes kommt der Felix dran.
Mit ihm fing damals alles an.
Nun ist er schon acht Jahre alt,
kommt in die dritte Klasse bald.
Und außer Lesen, Schreiben, Mathe
ist er ne echte Wasserratte.
Karate macht er auch sehr gern -
der nächste Gürtel ist nicht fern.

4. Mit Alex soll es weitergehen.
Ihn kann man in der Kita sehen.
Meist ist er fleißig und bescheiden.
Fast jeder mag ihn gerne leiden.
Er schaut mit Spaß sich Fernsehen an
Und wagt sich an fast alles ran.
Drum schwimmt er schon mit nur fünf Jahren,
wo andre nicht so eifrig waren.

... und weiter im Text

5. Als Mutter unsrer hübschen Braut
wird Petras Name für uns laut.
Das Beste für Eva erwogen,
hat sie das Mädchen großgezogen.
Nicht immer war sie einverstanden
mit ihrer Tochter Lebenswandeln.
Trotz allem darf man nicht verhehlen:
Im Notfall war auf sie zu zählen.

6. Und Evas Bruder folgt im Reigen.
Der Name Christoph ist ihm eigen.
Für Schule war er nie zu haben,
auch wenn sich alle Mühe gaben.
Im Job auf CNC gestellt,
feilt er sich jetzt durch seine Welt.
Der Führerschein ist auch gemacht.
Ob ihm nun bald die Freiheit lacht?

7. Als Mann und Freund von Evas Mutter
dient Jens uns jetzt als Zeitungsfutter.
Mit Fleiß er seine Arbeit tut,
wie er daheim beim Fernsehen ruht.
Der Fußball ist sein liebstes Spiel.
Doch auch für andre tut er viel.
Und im Beruf auf einer Welle,
Fand er auch Christophs Lehrlingsstelle.

8. Nun widmen wir uns ganz genau
der Oma Hella – klasse Frau.
Sie sorgt sich stets um alle Leute,
macht Kindern mit Geschenken Freude.
Für Petra, Christoph, Felix, Alex,
für Jens und Carsten gibt sie alles.
Und früher war sie auch gut dran
mit Arbeit bei der Eisenbahn.

9. Der Mann, der oft an Hellas Seite,
begleitet sie sehr gern auch heute.
Ein Lehrer ist Hans einst gewesen,
er lehrte Englisch sprechen, lesen,
auch Mathe und noch andre Sachen,
die Schüler fit fürs Leben machen.
Privat ist Hans naturverbunden,
verbringt mit Wandern freie Stunden.

10. Bekannt-verwandt mit Braut Eva`chen
Soll’s nun um Helga sich noch drehen.
Sie hat den Jens einst großgezogen,
Und hat für ihn das Glück erwogen.
Mit Nähen sie verdiente Geld.
Heut fährt sie lieber durch die Welt
Und schaut sich fremde Orte an,
solange sie es noch gut kann.

11. Jetzt wird der Werner noch genannt.
Er ist als Helgas Mann bekannt.
Der Jens ist damit auch sein Sohn,
ach, und, wir ahnten es ja schon,
auch Werner reist gern durch das Land
und sieht sich dann die Gegend an.
Als Schlosser hatte er zu tun;
ist wohlverdienter Rentner nun.

12. Des Carstens Mutter heißt Sabine.
und sie fährt auf der Gartenschiene.
Liebt graben, buddeln, Beete pflegen,
macht alles - nur der Ernte wegen.
Doch auch Familie ist ihr wichtig.
Denn wenn sie hilft, dann läuft es richtig.
Fast überall packt sie mit an,
Sabine macht, soviel sie kann.

13. Der Vater von dem Bräutigam
erst kürzlich zum Museum kam.
Dort muss nun Stefan Runden drehen
und soll am Eingang Wache stehen.
Im Kreise läuft er auch im Garten.
darf reparieren, bauen, warten –
Tja, hier ist’s sein Spezialgebiet;
das, was ihm heimwärts gar nicht liegt.

14. Die kleine Schwester folgt im Texte,
galt Carsten oft als kleine Hexe.
Erwachsen einen Schritt voraus,
lebt Sandra längst im Ehe-Haus.
Daheim zum Putzen abgestellt,
war Lyrik von ihr auserwählt,
um sich die Zeit gut zu vertreiben.
Bald darf sie in der Schule bleiben.

... das nimmt ja gar kein Ende

15. Bald Schwager, schon ein Ehemann,
ist Peter jetzt als Thema dran.
Er muss auf Arbeit Ziegel machen
und die Maschinen überwachen.
Zu Hause schläft er gerne viel,
doch hat er auch ein andres Ziel.
Modellflug heißt sein liebster Sport,
drum zieht’s ihn oft zum Flugplatz fort.

16. Cousin der kleinen Hochzeitskinder
und guter Kumpel wohl nicht minder,
wird Philip nun auch abgehandelt,
der sich jetzt grad zum Schulkind wandelt.
Als Hobby ist ihm gar nichts fremd.
Ob man’s nun Sport, ob Basteln nennt,
ob Bauen, Toben, ob Verkleiden,
Tja, Philip mag fast alles leiden.

17. Philips Schwester, Carstens Nichte
folgt dem Bruder im Gedichte.
Ziemlich frech kann Jenny sein,
manchmal trügt der süße Schein.
Sie liebt klettern, springen, raufen,
und mit Puppenwagen laufen.
Der Spielplatz ist ihr liebster Ort,
da kriegt man sie nur schwerlich fort.

18. Noch ungenannt, die gute Seele,
dreht sich’s sogleich um Gabriele.
Die wir als Carstens Tante kennen,
war früher für die Post am rennen.
Heut fährt sie lieber mit dem Rad
Und ist als Oma echt auf Draht.
Eins ist noch, wie es früher war:
Als Schelm ist Gabi Megastar.

19. Ein original Berliner Kind;
so folgt er seiner Frau geschwind.
Als Onkel Herbert kennt man ihn –
Ein Kerl zum um die Häuser ziehen.
Auch er hat sicher bald viel Zeit,
denn seine Rente ist nicht weit.
Dann sieht man ihn wohl oft im Garten
mit seinen Enkeln Spiele starten.

20. Am Schluss der Liste angekommen,
ward einer noch nicht durchgenommen.
Als treuer Freund für alle Zeit
und Fahrer für das Brautpaar heut,
sei Carsten Weber vorgestellt,
der sich jetzt grad durchs Abi quält.
Als Hobby baut er Autos gern,
die sonst dem Schrottplatz nicht mehr fern.

Nun ist ein jeder aufgezählt, der hier zum Feiern auserwählt.
Jetzt weiter mit Humor und Spaß, denn dabei gibt’s für jeden was.

Sachen zum Lachen – 1. Streich

Was sind Ehe und Heirat?

1. Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung, bei der man auf Grund schlechter Führung begnadigt werden kann. (Alfred Hitchcock)
2. Heirat ist eine Dummheit, die zu zweit begangen wird.
3. Heiraten heißt, SEINE Rechte zu halbieren und SEINE Pflichten zu verdoppeln.
4. EHE – Errare Humanum Est. (Irren ist menschlich)
5. Die Ehe ist ein Zweikampf, der mit Ringen anfängt.
6. Eine Ehe ist die offizielle Lizenz, die Arbeitskraft des angetrauten Mannes auszubeuten.
7. Ehen werden im Himmel geschlossen. Deshalb fallen nach einer Hochzeit so viele aus allen Wolken.
8. Ende des Lebens mit drei Buchstaben: EHE.

Witzig, witzig

  • Die Tochter gleich nach der Hochzeitsnacht zu ihrer Mutter: „Mein Mann hat vor mir noch keine andere gehabt.“ – „Woher willst Du das so genau wissen?“ – „Teilweise war er noch in Plastikfolie eingepackt!“
  • Warum werden Männer so dick, wenn sie verheiratet sind? Der Junggeselle kommt abends nach Hause, geht an den Kühlschrank, nichts Anständiges drin, dann geht er ins Bett. Der Ehemann kommt abends nach Hause, geht ins Bett, nichts Anständiges drin, dann geht er an den Kühlschrank.
  • Ringe sehn heut lieblich aus, morgen werden Fesseln draus.

Hai-Raten

2. Streich

  • „Du hast vor der Hochzeit versprochen, mir den kleinsten Wunsch von den Augen abzulesen.“
    - - -
    „Das stimmt , aber ich habe immer noch nicht herausgefunden, was Dein
    kleinster Wunsch ist!“
  • „Du bist aber auch immer anderer Meinung, Carsten!“, schimpft Madlen.
    „Das ist doch gut so. Sonst hätten wir ja beide immer unrecht.“
  • Sie: „Wenn mir einmal etwas passieren würde, würdest Du wieder heiraten?“ Er: „Nein!“ Sie: „Warum nicht? Gefällt es Dir nicht, verheiratet zu sein?“ Er: „Doch. Also, ich würde wieder heiraten.“ Sie: „Würde sie dann auch meine Golfschläger benutzen?“ Er: „Nein, sie ist Linkshänderin.“ PAUSE Er: „Shit!“
  • Die vier beliebtesten Tiere von Frauen? 1. Der Nerz im Schrank, 2. Der Jaguar in der Garage, 3. Der Hengst im Bett, 4. Der Esel, der bezahlt

Letzter Streich

Der Ehe-Wetterbericht

Folgt der Mann stets seiner Frau,
Ist der Ehehimmel blau. Zeigt er täglich sich bereiter
Ihren Wünschen, bleibt es heiter.

Geht er schnell auf alles ein,
Glänzt das Haus im Sonnenschein. Wenn er fort vom Hause bliebe,
Abends oft, dann wird’s bald trübe.

Widerspricht er mal verwegen,
Gleich entsteht ein Tränenregen.Falls er arg zu trotzen wage
Endet’s schnell im Schauer-Hagel.

Zahlt er nicht, was sie bestellte,
kann entstehen Nordpol-Kälte. Spielt er andern Frauen den Ritter,
Entlädt sich bald ihr Wutgewitter.

Exverlobter

Rätselseite

Wie’s bei der Zeitung üblich ist, damit man’s Denken nicht vergisst, folgt jetzt der kleine Ratespaß – und schwedisch ist hier Grundsatzmaß.

  • WER IST BRÄUTIGAM UND BRAUT ZUGLEICH?
  • WELCHES IST DER TIEFSTE KUSS?
  • WIE LIEBEN SICH IGEL?
Tauben
  • Man kann es nicht hören, man kann es nicht sehen.
    Es tut oft weh, doch es ist auch schön.
    Es ist kein Feuer, aber es brennt.
    Sage, wie man das nennt!

Jetzt geht’s weiter und recht schnell, denn nun wird es offiziell. Regel, Vorschrift und Gebot überall im Leben droht!

Eheregeln

Die zehn Gebote

1.) Ihr sollt Euch 1ig sein.

Eheschellen

2.) Ihr sollt Euch nicht ent2en.
3.) Ihr sollt Euch nicht 3teilen.
4.) Ihr sollt Euch gut 4en.
5.) Ihr sollt auch mal 5e grade sein lassen.
6.) Ihr sollt den 6 genießen.
7.) Ihr sollt Eure 7 Sachen beisammen halten.
8.) Ihr sollt Euch gegenseitig 8en.
9.) Ihr sollt Eure Liebe stets er9ern.
10.) Ihr sollt Euch nicht die 10e zeigen.

Hausordnung

Die Frau soll ...
  • immer gut aussehen.
  • jede Menge Spaß verstehen.
  • immer lieb und zärtlich sein, dann kommt er stets auch zu ihr heim.
  • (Kommt er aber doch mal später, darf sie machen kein Gezeter.)
  • Zum Rauchen sollte stets was sein, desgleichen Bier und Schnaps und Wein.
  • für Sport sich interessieren.
  • vorbildlich den Haushalt führen.
  • so kochen, dass es immer schmeckt und er sich alle Finger leckt.
  • ihn nicht nur tagsüber verwöhnen, auch nachts die Stunden ihm verschönen.

Der Mann muss...

  • sich bedingungslos seinem Weib unterordnen.
  • sich stets im Hause nützlich machen.
  • seinen Lohn abliefern.
  • Gesangverein, Stammtisch und Kegelbrüder meiden.
  • alles schlucken, auch angebranntes Essen.
  • ihre Launen mit wertvollen Geschenken verbessern.
  • auch Nachts jederzeit zur Verfügung stehen.

Bettordnung

Dem Leser ist noch nicht bewusst, wann er wieder feiern muss.

Die Termine dafür gleich – notiert sie, oder merkt sie Euch!

Im Bett ist alles erlaubt...

  • wenn keiner über 150 kg wiegt.
  • wenn das Bett halbjährlich frisch bezogen wird.
  • wenn die Pille genommen wird.
  • wenn nicht mehr als sechs Personen teilnehmen.
  • wenn die Nummern ungezählt bleiben.
  • wenn man dabei fernsehen kann.
  • wenn Ihr morgens um 8 Uhr fertig seid.
  • ... nur nicht zu schlafen!

Ehejubiläen

Jahrestag Hochzeit

1 Baumwollene Hochzeit
5 Hölzerne Hochzeit
6 ½ Zinnerne Hochzeit
7 Kupferne Hochzeit
8 Blecherne Hochzeit
10 Rosenhochzeit
12 ½ Petersilienhochzeit
15 Kristallene Hochzeit (Gläserne Hochzeit)
20 Porzellanhochzeit
25 Silberne Hochzeit
30 Perlenhochzeit
35 Leinwandhochzeit
37 ½ Aluminiumhochzeit
40 Rubinhochzeit
50 Goldene Hochzeit
60 Diamantene Hochzeit
65 Eiserne Hochzeit
67 ½ Steinerne Hochzeit
70 Gnadenhochzeit
75 Kronjuwelenhochzeit

Die Pfütze

  • Vor der Hochzeit: Komm, süßes Herz, ich trage Dich über die Pfütze!
  • Nach der Hochzeit: Komm, Liebling, ich helfe Dir!
  • Nach einem Jahr: Schatz, pass auf, es kommt eine Pfütze!
  • Nach fünf Jahren: rau, tritt nicht in die Pfütze!
  • Nach fünfzehn Jahren: Mutter, Du wirst gleich reintappen!
  • Nach fünfundzwanzig Jahren: Natürlich, Alte, Du musst ja in jedes Dreckloch trampeln!
  • Nach fünfzig Jahren: Oma, es regnet. Am besten, wir bleiben zu Hause!

Der Weg zur Zeitung war zwar weit, doch fehlt noch die Persönlichkeit.
Zum Schluss in diesem Hochzeitsblatt, lest, was sonst keiner drinnen hat.

Für Euch:

Ehe

Ein Bund fürs Leben soll es sein
In Freundschaft, Liebe und auch Glück.


Von nun an seid Ihr zwei vereint,
Blickt nur gemeinsam noch zurück.

Ein Fest der Freude feiern wir
Mit Jubel, Tanz und mit Humor.


Familie trifft auf Freunde hier,
Ein Hoch aufs Brautpaar klingt im Chor.

Ein Paar mit Zukunft soll es werden
Mit Spaß an jeder Zweisamkeit.
Ich wünsch das Beste Euch auf Erden
Und Harmonie gerad’ wie heut’.

Ehe

Liebe

Liebe ist nicht nur ein Wort –
Tausend Träume sind erfüllt,
Die Gedanken schweifen fort,
Dunkelheit wird leuchtend hell.

Liebe ist nicht nur ein Wort –
Sie gehört in jedes Leben.
Doch tausend Tränen fließen fort,
wird zurück nur Schmerz gegeben.

Lieben heißt sich zu verstehen,
Respektieren, sich vertrauen;
Auch verschiedene Wege gehen,
Doch stabile Brücken bauen.

Liebe hält stets zwei zusammen,
Setzt sich selbst im Tode fort.
Sie ist ewig unvergangen –
Liebe ist nicht nur ein Wort.

Liebe


Das soll nun Eure Zeitung sein, drum schlagt sie schnell in Folie ein.
Verwahrt sie gut für alle Zeit, denn ein Verlust wird arg gereut.
So könnt Ihr alles noch mal lesen, was an Inhalt hier gewesen.
Auf Wiedersehen sag ich nun allen, ich hoffe doch, es hat gefallen!


Quelle: Diese nette Vorlage einer Hochzeitszeitung wurde von Sandra Heinzel aus Chemnitz entworfen und dem Frauenportal freundlichst zur Verfügung gestellt. Einige der darin enthaltenen Namen wurden aus rechtlichen Gründen geändert.

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