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Aquagymnastik


Schwerelos in Form kommen: Wassergymnastik, auch Aquagymnastik genannt, liegt nicht nur im Sommer im Trend. Man kommt beim Training kaum ins Schwitzen und
die Gefahr sich zu überanstrengen oder zu verletzten ist gering. Die Muskeln werden gegen den Wasserwiderstand besonders intensiv trainiert und man bekommt durch den Auftrieb ein Gefühl von Leichtigkeit - fast Schwerelosigkeit. Aquagymnastik ist für jedes Alter geeignet, vor allem für sportlich ungeübte und ältere Menschen ist Gymnastik im Wasser genau das Richtige. Da man im Wasser fast schwerelos ist, belastet man die
Wirbelsäule nur wenig und schont Gelenke und Bänder. Gleichzeitig trainiert man die Muskulatur, sowie das Herz-Kreislauf-System und schult Konzentrationsfähigkeit und Gleichgewichtssin. Nach Sportverletzungen ist Aquagymnastik ein ideales Aufbautraining, da durch den Wasserwiderstand die Kraftentwicklung und Ausdauer gesteigert wird. Der Muskelkater bleibt aus, denn die Massagewirkung des Wassers fördert die Durchblutung der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur. Das trägt zur Entschlackung des Körpers bei. Wassergymnastik ist eine der sanftesten und effektivsten Sportarten und gibt es in den unterschiedlichsten Varianten: Beim Aquajogging unterscheidet man zwischen Laufen im tiefen Wasser mit einer Schwimmweste, die für den nötigen Auftrieb sorgt, und dem Joggen mit Bodenkontakt, auch Aquawalking genannt. Zu fetziger Musik trainiert man in der Gruppe beim Aquaaerobic und Aquastep - den Wasserversionen von Aerobic und Step im Fitness-Studio. Eher gemütlich geht es dagegen beim asiatischen Aqua-Qi-Gong zu.



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