Fakten und Informationen
Mediterrane Ernährung
Durch eine konsequente Umstellung der Ernährung könnte es zu einer deutlichen Absenkung lebensbedrohlicher Erkrankungen, wie Diabetes, koronare Herzkrankheit und Darmkrebs kommen. Bereits in den 50er Jahren wurde in einer Aufsehen erregenden Sieben-Länder-Studie nachgewiesen, dass im Mittelmeerraum wesentlich weniger Herzerkrankungen als im übrigen Europa zu verzeichnen sind. Ein Ergebnis, das in einer kürzlich im ,New England Journal of Medicine ™ veröffentlichten großen klinischen Studie mit ca. 22.000 Teilnehmern aus Griechenland bestätigt wurde: Eine um 25% geringere
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Sterblichkeit an Herzinfarkten sowie eine um 30% geringere Krebssterblichkeitsrate sprechen Bände."
Was muss man also tun, um sich gesund wie ein Grieche, Italiener oder Spanier zu ernähren? Möglichst gering gehalten werden sollte der Verzehr von "rotem" Fleisch - Rind, Schwein, etc. Einmal pro Monat ist völlig ausreichend. Statt dessen sollte man lieber auf Geflügel oder Fisch zurückgreifen, aber auch dies in Maßen. Deutlich erhöht werden sollte hingegen der Konsum pflanzlicher Nahrung: Obst, Gemüse aber auch Olivenöl, denn die dort enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren senken den schädlichen LDL-Cholesterin-Wert ohne das günstige HDL-Cholesterin negativ zu beeinflussen. Und auch ein Gläschen Rotwein gehört dazu. In geringen Mengen und zu den Mahlzeiten getrunken, hat Alkohol eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Unsere Ernährung ist nicht irgendetwas Nebensächliches, sondern für unsere Gesundheit von ganz zentraler Bedeutung. Denn wenn sich unser Ernährungsverhalten nicht grundsätzlich ändert, wird die heranwachsende Generation kürzer leben als die vorherige. Und dieser Entwicklung müssen wir energisch entgegensteuern.
Hauptprinzipien der mediterranen Ernährung: die Ernährung ist reich an pflanzlichen Bestandteilen (Obst, Gemüse, Cerealien, Nüsse, Hülsenfrüchte) / Olivenöl ist die Hauptfettquelle (alternativ: Rapsöl) / Fisch und Geflügel wenig und geringer Konsum von "rotem" Fleisch / geringe, aber regelmäßige Alkoholaufnahme mit den Mahlzeiten (Frauen maximal 25 g reiner Alkohol/Tag = ca. 200 ml Wein; Männer maximal 50 g Alkohol/Tag).
Quelle: med.uni-jena
Was muss man also tun, um sich gesund wie ein Grieche, Italiener oder Spanier zu ernähren? Möglichst gering gehalten werden sollte der Verzehr von "rotem" Fleisch - Rind, Schwein, etc. Einmal pro Monat ist völlig ausreichend. Statt dessen sollte man lieber auf Geflügel oder Fisch zurückgreifen, aber auch dies in Maßen. Deutlich erhöht werden sollte hingegen der Konsum pflanzlicher Nahrung: Obst, Gemüse aber auch Olivenöl, denn die dort enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren senken den schädlichen LDL-Cholesterin-Wert ohne das günstige HDL-Cholesterin negativ zu beeinflussen. Und auch ein Gläschen Rotwein gehört dazu. In geringen Mengen und zu den Mahlzeiten getrunken, hat Alkohol eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Unsere Ernährung ist nicht irgendetwas Nebensächliches, sondern für unsere Gesundheit von ganz zentraler Bedeutung. Denn wenn sich unser Ernährungsverhalten nicht grundsätzlich ändert, wird die heranwachsende Generation kürzer leben als die vorherige. Und dieser Entwicklung müssen wir energisch entgegensteuern.
Hauptprinzipien der mediterranen Ernährung: die Ernährung ist reich an pflanzlichen Bestandteilen (Obst, Gemüse, Cerealien, Nüsse, Hülsenfrüchte) / Olivenöl ist die Hauptfettquelle (alternativ: Rapsöl) / Fisch und Geflügel wenig und geringer Konsum von "rotem" Fleisch / geringe, aber regelmäßige Alkoholaufnahme mit den Mahlzeiten (Frauen maximal 25 g reiner Alkohol/Tag = ca. 200 ml Wein; Männer maximal 50 g Alkohol/Tag).
Quelle: med.uni-jena
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