Ernährung
Wie lange hält ein Hühnerei?
Rohe Eier sollten mit der stumpfen Seite nach oben im Kühlschrank aufbewahrt werden. So lässt sich vermeiden, dass die Luft im Ei in die Spitze dringt und die innere Haut von der Schale löst. Diese Haut dient dem Ei als zweite Schutzschicht. Wird sie von der Schale abgelöst, kann mehr Luft in das Ei gelangen, womit dieses schneller verdirbt. Die Lagerung in der Kälte kann die Flüssigkeit im Ei länger erhalten und verhindert die Vermehrung von Salmonellen.
Generell sollten rohe Eier nur frisch beispielsweise zu Tiramisu oder Mayonnaise verarbeitet werden. Dazu ist vor allem das
Generell sollten rohe Eier nur frisch beispielsweise zu Tiramisu oder Mayonnaise verarbeitet werden. Dazu ist vor allem das
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auf der Verpackung oder dem Ei angegebene Haltbarkeitsdatum zu beachten. Demnach ist das Ei bis zu 28 Tage nach dem Legedatum verwendbar. Vorsichtig sollte der Verbraucher beim Kauf von Eiern sein, die im Kaufhaus in Kühlfächern gelagert sind.
Dies ist oft ein Hinweis darauf, dass es sich um ältere Eier handelt. Zuhause kann die Frische des Eis auch in einem Glas mit kaltem Wasser geprüft werden. Richtet sich das Ei im Glas auf oder schwimmt nach oben, ist es nicht mehr genießbar. Bleibt es am Boden liegen, so handelt es sich normalerweise um ein frisches Ei. Hühnereier können die ersten 20 Tage ab Legedatum ungekühlt gelagert werden, da das Ei über einen eigenen Immunschutz auf der Schale und im Inneren in Form von Enzymen, Kutikula genannt, verfügt. Nach starken Temperaturschwankungen oder Kühlung ist dieser jedoch in seiner Funktion beeinträchtigt und alle einmal gekühlten Eier müssen weiterhin ununterbrochen bei 5 Grad Celsius gekühlt gelagert werden. Ab dem 21. Tag müssen alle Eier ununterbrochen gekühlt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird mit dem 28. Tag ab dem Legetag angegeben.
Dies ist oft ein Hinweis darauf, dass es sich um ältere Eier handelt. Zuhause kann die Frische des Eis auch in einem Glas mit kaltem Wasser geprüft werden. Richtet sich das Ei im Glas auf oder schwimmt nach oben, ist es nicht mehr genießbar. Bleibt es am Boden liegen, so handelt es sich normalerweise um ein frisches Ei. Hühnereier können die ersten 20 Tage ab Legedatum ungekühlt gelagert werden, da das Ei über einen eigenen Immunschutz auf der Schale und im Inneren in Form von Enzymen, Kutikula genannt, verfügt. Nach starken Temperaturschwankungen oder Kühlung ist dieser jedoch in seiner Funktion beeinträchtigt und alle einmal gekühlten Eier müssen weiterhin ununterbrochen bei 5 Grad Celsius gekühlt gelagert werden. Ab dem 21. Tag müssen alle Eier ununterbrochen gekühlt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird mit dem 28. Tag ab dem Legetag angegeben.
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