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Privatsphäre per E-Mail?


Ein Problem ist die Privatsphäre, welche sich per E-Mail nur sehr schwer schützen lässt. Jede X beliebige Person, welche Zugriff auf einen Mail Server hat, kann die Nachrichten, die über diesen geleitet werden, lesen. Das SMTP Protokoll, welches für die Übermittlung von Nachrichten verwendet wird, lässt keinerlei Schutz zu. Da E-Mail Nachrichten nun auf dem Weg vom Absender zum Empfänger diverse Mail-Server durchlaufen, wird die Wahrscheinlichkeit des unbefugten Zugriffes immer größer. Deshalb müssen heute E-Mails verschlüsselt werden, man benötigt persönliche Zertifikate, die
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aber jedes Jahr erneuert werden müssen. Dazu kommt auch noch, das man eine Software für die Verschlüsselung braucht und bei vielen Systemen ist es sogar so, das der Empfänger nochmals die gleiche Software benötigt. Gerade der Punkt, dass der Empfänger spezielle Software benötigt und man somit Gefahr läuft, 2-4 verschiedene Systeme für den Kontakt mit den Kunden zu beanspruchen, ist sehr hinderlich. Dafür gibt es aber Systeme wie z.b. ZOË.SEPPmail, welches ein System ist, das sehr einfach in ein bestehendes Netzwerk integriert werden kann. Das System ist so entwickelt, das es beim Empfänger keiner spezieller Software bedarf, sondern nur ein Passwort benötigt wird, welches in eine E-Mail eingegeben und dann unverschlüsselt per E-Mail angezeigt wird. Bewerkstelligt wird dies dadurch, dass die E-Mail vom eigentlichen Empfänger im Moment der Passworteingabe an den SEPPmail Server zurück gesendet wird und darauf online entschlüsselt wird. Anschließend kann er die E-Mail unverschlüsselt im Outlook Format abspeichern. Damit auch die Kommunikation auf dem Webserver sicher ist, stellt der SEPPmail Server die Kommunikation via HTTPS zur Verfügung.
Autor und Quelle: Aurelio Gisler / www.zoe-box.ch



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