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Bewerbung: Unterlagencheck


Bewerbung kommt von Werbung – und damit ist das Wichtigste eigentlich schon gesagt: Im Konkurrenzkampf um den Job werben Sie für sich, und die Konkurrenz ist groß!
Ihre Bewerbung muss sich also aus der Masse herausheben. Sie muss in allen Details korrekt sein und sollte auffallen. Schließlich wollen Sie damit sagen: "Ich bin der oder die Richtige für den Job, lernen Sie mich kennen!" Obgleich das wohl den meisten Bewerbern bekannt und bewusst ist, werden doch immer wieder die gleichen Fehler gemacht – und zwar meist solche, die sich leicht vermeiden ließen. Präsentieren Sie sich
Bewerbung: Unterlagencheck
– die Bewerbungsmappe: Eine Minute – so viel Zeit lassen sich Personalverantwortliche durchschnittlich für die erste Durchsicht von Bewerbungsunterlagen. Das ist nicht gerade viel für die Entscheidung, ob es sich lohnt, das Ganze noch einmal zur Hand zu nehmen oder es gleich zurückzuschicken.
Häufig verantwortlich für das sofortige Aussortieren sind formale Fehler und Nachlässigkeiten. Das beginnt schon bei der Verpackung, der Bewerbungsmappe. Hüten Sie sich davor, Ihre Unterlagen in abgenutzte Hefter oder Klarsichthüllen zu stecken, sondern wählen Sie eine qualitativ hochwertige und farblich ansprechende Mappe. Dann haben Sie schon einen ersten Optik-Punkt gesammelt. Wenn Sie dann noch Wert auf Vollständigkeit legen, gibt es einen weiteren Punkt (oder auch zwei!). Zu Ihren Unterlagen gehören: Anschreiben, Deckblatt, Anlagen und Lebenslauf. Deckblatt, Lebenslauf und Anlagen gehören in die Mappe, das Anschreiben liegt lose obenauf. Vermeiden Sie außerdem folgende Fehler und Nachlässigkeiten, dann haben Sie eine sehr gute Chance für den zweiten Durchgang – und der dauert dann länger als eine Minute. Häufige Fehler und Nachlässigkeiten: fehlerhafte Rechtschreibung und Zeichensetzung, schlechte Fotokopien, fehlerhafte Adressierung, Eselsohren, Fett- und Kaffeeflecke, schlechter Schriftdruck (altes Farbband, verbrauchter Toner) und unzureichende Frankierung.



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