
Foto: rebealk / photocase.com.
Schwimmen wie ein Weltmeister
Schwimmen ist nicht nur gut für die Kondition, sondern auch für die Linie. Statt an überfüllten Badestränden, um ein paar Meter im Wasser zu kämpfen, macht man es viel lieber wie die Einheimischen und sucht die abgelegeneren Buchten auf. Zwischen Banyalbufar und Port des Canonge wird man (oder frau) garantiert fündig.
Ein Eldorado für Radfahrer
Ob gemütliche Radtouren entlang der Küste oder anspruchsvolles Mountainbiking im Tramuntana-Gebirge – Mallorca hat nicht ohne Grund Radler aus aller Welt von sich überzeugen können.

Foto: cmcmedia / photocase.com
Wanderwege, wohin das Auge reicht
In puncto Wandern haben Mallorca-Besucher die Qual der Wahl, es sei denn, sie bringen ausreichend Zeit mit. So kann man in einer Gruppe oder auf eigene Faust den Spuren der alten mallorquinischen Pilgerwege folgen, eine Wanderung durch die spektakulären Salzfelder der Salinen machen oder den Bergrücken der Serra Garrafa erklimmen. Dabei sind tolle Ausblicke und Badebuchten zum Erfrischen, nur zwei der vielen Anreize, die sich einem hier bieten.
Tauchen vor der „Ziegeninsel“
Nur 13 Kilometer vor der Südspitze Mallorcas liegt die kleine Insel Cabrera. 1991 wurde das Eiland samt umliegendem Meeresgebiet zum Nationalpark erklärt und Besucher, die auf die Insel übersetzen, wissen dies besonders zu schätzen. Nur zwei Tauchschiffe dürfen den Archipel pro Tag ansteuern – eine möglichst frühe Buchung ist daher in jedem Falle angeraten.
